SEO

WP 2.9.x /category/ entfernen

Ich habe in den letzten Tagen wieder ein paar aktuelle WordPress-Blogs aufgesetzt und dabei ist mir aufgefallen, dass meine “altbekannten” Plugins, die das Verzeichnis “/category/” aus den Kategorie-Links entfernt haben, mit der aktuellen Version 2.9.2 nicht mehr funktionieren.

Daher habe ich mich mal auf die Suche nach einem Plugin gemacht, was dieses “Problem” wieder für mich löst – es gibt sicherlich auch einen workaround, der auch ohne Plugin zurechtkommt, aber an die core-Dateien will ich nicht ran und über die .htaccess-Datei sind meine Versuche alle gescheitert (bzw. führten zu einem ungewünschten Nebeneffekt). mehr »

WordPress' Ladezeiten verbessern

Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der Ladezeit meines Blogs auseinandergesetzt – nicht zuletzt, weil Google mittlerweile auch “offiziell” die Ladezeit einer Seite mit in die Ranking-Bewertung einfliessen lässt. Dafür gibt es in den Google Webmaster Tools auch einen eigenen Bereich, der die Analyse der Ladezeiten ermöglicht.

Ein probates Mittel, die Ladezeiten zu verbessern, ist die Komprimierung des HTML-Codes. Vereinfacht ausgedrückt, werden die HTML-Seiten dabei einfach ZIP-komprimiert vom Server an den Browser/ Client übertragen, das heißt, dass sie in der Regel auch schneller geladen werden. mehr »

Sitemap Plugin für WordPress

Diesen Beitrag kann man wieder dem Thema “WordPress als CMS” zuordnen, da man am ehesten bei Content Management Systemen die Funktion “Sitemap” benötigt. Bei einem Blogging-System, bei dem eher eine chronologische Darstellung der Beiträge oder eine monatliche Archiv-Übersicht sinnvoll ist, braucht man keine extra Sitemap, die beispielsweise alle Artikel auf einer Seite auflistet. mehr »

wp_head aufräumen

In einigen Artikeln beim WordPress-Magazin kam es schon zur Sprache: Wenn man sich mal den Header von WordPress im HTML-Code ansieht, wird man fast erschlagen. Viele Einträge und Funktionen scheinen auch gar nicht zwingend notwendig zu sein. Gerade in Richtung Suchmaschinenoptimierung gedacht, sollte man ja auch bei Verhältnis zwischen Code und Text auf der Seite darauf achten, dass der Anteil an Text überwiegt.

Das heißt also aufräumen, aufräumen, aufräumen! Bei WordPress-Themes verwendet man dazu am besten die Datei functions.php. Diese wird bei jedem Erstellen von HTML-Code (also von Artikeln, Seiten, usw.) mit abgefragt und somit spart man sich Arbeiten an den core-Dateien von WordPress. Bei Updates muss man auch nicht erneut core-Dateien anpassen und Workarounds programmieren. mehr »

Neue Version von wpSEO

Das Plugin für einfache und effektive Suchmaschinenoptimierung wpSEO gibt es nun in der Version 2.5.6.

Die Änderungen sind folgende:

  • Manuelle Markierung der Keywords im Beitrag per Shortcode …
  • Weitgehende Unterstützung für WordPress 2.2.1
  • Fehlerfreie Zusammenarbeit mit ExecPHP
  • Bugfix: Gleiche Wörter in Description ausgeschnitten
  • Entfernung der Einstellungen aus der Datenbank bei der Deinstallation des Plugins (WordPress 2.7)
  • Angepasster Footer im Admin-Bereich
  • Separator kann nun aus mehreren Zeichen bestehen
  • Link zu den wpSEO Optionen in der Pluginliste
  • Erweiterter more-tag

    Ein kleine und einfache Möglichkeit zum Thema Suchmaschinenoptimierung:

    Ersetze auf der Artikelübersicht den more-tag (ohne *)


    < *?php the_content(__('Weiterlesen'));?>

    mit:

    < *?php the_content("»» weiterlesen » " . the_title('', '', false)); ?>

    Beispiel: mehr »

    wpSEO – Suchmaschinenoptimierung für WordPress

    Neben den suchmaschinenfreundlichen Permalinks und der Anmeldung bei Google ist das WordPress Plugin wpSEO eine weitere empfehlenswerte Möglichkeit sein Ranking zu verbessern.

    Allerdings: Für kommerzielle Nutzung ist dieses Plugin nicht kostenlos. Für private Blogger ohne Werbung auf dem Blog kann wpSEO allerdings umsonst genutzt werden.

    Für die kommerzielle Nutzung gibt es drei unterschiedliche Lizenzen. Für eine einmalige Nutzung sind 19.99 Euro fällig. Für unbegrenzte Nutzung sind es 49.99 Euro für die Deluxe Lizenz. Eine Premium Lizenz ist auch noch für 99.99 Euro verfügbar, allerdings unterscheidet sich diese von der Premium Lizenz nur durch die Entfernung des Brandings im Quelltext.

    Die Installation erfolgt auf die übliche Weise und im Gegensatz zu früheren Versionen von wpSEO muss nun auch kein Code mehr im Theme entfernt werden.

    mehr »

    WordPress-Blog mit mehreren Domains

    Oft kommt es vor, dass man für sein Web-Projekt mehrere Domains registriert, beispielsweise verschiedene Schreibweisen, die sinnvoll sind. Oder man hat verschiedene TLDs registriert, wie zum Beispiel “.de” und “.com” und hinter beiden Domains verbirgt sich die selbe Seite.

    Um zu erreichen, dass bei jeder Eingabe automatisch nur noch eine Hauptdomain verwendet wird, muss man die .htaccess-Datei anpassen. Verwendet wird hierfür das Apache-Modul “mod_rewrite”, welches leider nicht bei allen Webspace-Hostern zur Verfügung steht. Dieses Modul ist auch für die sogenannten “sprechenden URLs” erforderlich, was mit dem Beitrag suchmaschinenfreundliche Permalinks erklärt wird. mehr »

    meta name="robots" individuell anpassen

    Wer seinen Blog für Suchmaschinen optimiert, der möchte vielleicht, dass nicht alle Seiten indiziert werden oder das bestimmte Seiten zwar indiziert, aber nicht als Suchergebnis angezeigt werden.

    Dafür gibt es im meta-Tag-Bereich einer jeden Seite bestimmte Parameter, die man entsprechend anpassen kann:

    <meta name=”robots” content=”index, follow” /> Die Seite darf indiziert werden und die Links auf dieser Seite dürfen weiter verfolgt werden (einzelne Links auf der Seite können immer noch mit rel=”nofollow” versehen werden, damit diese nicht verfolgt werden).

    <meta name=”robots” content=”index, nofollow” /> Die Seite darf indiziert werden, aber Links auf der Seite nicht weiter verfolgen.

    <meta name=”robots” content=”noindex, follow” /> Die Seite darf nicht indiziert werden (bzw. soll nicht auf Suchergebnisseiten erscheinen), die Links auf der Seite dürfen aber weiter verfolgt werden.

    <meta name=”robots” content=”noindex, nofollow” /> Die Seite darf nicht indiziert werden und Links auf der Seite dürfen auch nicht verfolgt werden.

    mehr »

    WordPress + Google Webmaster Tools

    Google liebt Blogs. Denn Blogs sind in der Regel von ganz normalen Menschen wie du und ich geschrieben. Sie spiegeln eine persönliche Meinung wieder und sie sind normalerweise auch für jeden zugänglich. Vor allem aber enthalten Blogs Informationen, die man sonst nicht so leicht findet.

    Daher tut Google sehr viel dafür, dass man mit seinen Blog-Einträgen gut auf den Suchergebnisseiten (SERPs, steht für Search Engine Result Pages) gelistet wird. Man kann das aber auch noch unterstützen und vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Aufnahme in den Google-Index passiert, verbessern.

    Webmastern (also Blogbetreibern) stellt Google die Webmaster Tools zur Verfügung. Diese sind natürlich kostenlos, man benötigt lediglich ein Google-Konto, um sich dafür anzumelden. Die Verifizierung läuft bei den Google Webmaster Tools über eine HTML-Datei, die von Google mit einem bestimmten (eindeutigen) Namen generiert wird. Diese Datei lädt man, so wie sie heißt auf den eigenen Webspace hoch. Dann erfolgt über die Webmaster Tools eine Überprüfung, ob die Datei existiert und schon kann es weitergehen.

    mehr »

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    Die letzten Kommentare

    • dirk: Das ganze ist extremst praktisch muss ich sagen! Die Seiten die man damit aufbaut sind besser geordnet und es...
    • Chris: Hmmm… also ich hatte bisher immer den entgegengesetzten Effekt. Immer wenn ich Themes gesucht habe, fand...
    • Obertauern: Vielen Dank für diesen wirklich hilfreichen Artikel, ich habe schon oft versucht xammp zu installieren,...
    • Rhein Neckar Kreis: Ich sage mal Danke an die Wordprss Macher, je mehr “kleine” es nutzen und die Plugins...
    • Marcel: Es gibt dafür ein Plugin, nennt sich Page Link Manager. Einfacher gehts nun wirklich nicht mehr.

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