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	<title>Wordpress Magazin &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein deutsches Magazin über WordPress und dessen Plugins, Themes, Suchmaschinenoptimierung und die deutsche Blogosphäre.</description>
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		<title>WordCamp 2010, Berlin #wcb10</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 19:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betahaus]]></category>
		<category><![CDATA[wcb10]]></category>
		<category><![CDATA[WordCamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 03. Juli, fand das jährliche WordCamp in Berlin statt. Ich war vor Ort und habe eigentlich nur zwei Dinge mitgenommen, die allerdings relativ wenig mit WordPress zu tun haben. Ich bin erst kurz nach 10:00 Uhr in der Prinzessinnenstraße 19-20... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordcamp-2010-berlin-wcb10/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 03. Juli, fand das jährliche <a href="http://www.wordcamp.de">WordCamp</a> in Berlin statt. Ich war vor Ort und habe eigentlich nur zwei Dinge mitgenommen, die allerdings relativ wenig mit WordPress zu tun haben.<span id="more-855"></span></p>
<p>Ich bin erst kurz nach 10:00 Uhr in der Prinzessinnenstraße 19-20 angekommen und habe somit nicht lange überlegt, was ich mir als erste Session anhöre bzw. ansehe. Meine Bauchentscheidung war allerdings richtig: Ich habe mich nach der Anmeldung in den Raum 01 im Erdgeschoss begeben. Dort lief schon ein Vortrag vom Mitbegründer des betahauses &#8211; ein <a href="http://betahaus.de">coworking Bürokonzept</a> &#8211; in dem auch das WordCamp, vornehmlich im vierten Stock, stattfand.</p>
<p>Das Konzept ist eigentlich schnell erklärt: Das betahaus bietet Selbständigen, Freiberuflern und kleinen Firmen (bis vier Personen) die Möglichkeit, für einen <a href="http://betahaus.de/preise/">monatlichen Pauschalpreis</a> oder auch nur einmalig, einen Schreibtisch mit Internetzugang, Drucker und weiteren Annehmlichkeiten zu nutzen.</p>
<p>Im Grunde nichts Neues &#8211; man kennt Bürogemeinschaften bereits aus vielen Städten &#8211; ich selbst habe auch schon mal einen Raum in einer Bürogemeinschaft gemietet, um dort meiner selbständigen Tätigkeit ungestört bzw. in offiziellen Büroräumen (und nicht zu Hause im Wohnzimmer) nachzugehen.</p>
<p>Aber das betahaus ist anders. Statt eines einzelnen Büros sitzt man in einem offenen Raum mit mehreren Schreibtischen. Offenheit ist das Grundprinzip des betahauses. Die Idee ist, dass man wirklich sieht, was der andere so macht, dass man ins Gespräch kommt, vielleicht sogar Arbeit austauscht und gemeinsam Projekte bearbeitet. Laut des Mitbegründers funktioniert das im betahaus in Berlin schon sehr gut und zwar so gut, dass es seit dem 01. Juli 2010 jetzt auch ein <a href="http://hamburg.betahaus.de">betahaus in Hamburg</a> gibt &#8211; neben weiteren in Zürich, Lissabon, zukünftig auch in Köln und weiteren Großstädten in Europa.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-857" title="betahaus Berlin" src="http://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/4757569935_db42220a12.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Das Besondere am betahaus ist, dass es eine richtige Verwaltung gibt, die einerseits darauf achtet, dass sich jeder wohlfühlt, andererseits aber auch dafür sorgt, dass Gemeinschaften entstehen. So gibt es im betahaus Berlin beispielsweise auch ein Projekt <span style="text-decoration: line-through;">betalab</span> <a href="http://odc.betahaus.de/">open design city</a>, also ein kleines Labor, in dem man Experimente, derzeit mit einer CNC-Fräse, einem 3D-Laserdrucker und weiteren Utensilien durchführen kann.</p>
<p>Durch das Projekt <span style="text-decoration: line-through;">betalab</span> open design city sind auf diese Weise schon Lampen aus alten Kassetten (haben sicherlich noch viele in einem Schuhkarton auf dem Dachboden oder im Keller) entstanden oder auch andere Gegenstände, um die herum sich mittlerweile sogar ein kleiner Markt inkl. Verkauf bildet (obwohl das gar nicht die Absicht des Projekts ist &#8211; aber warum auch nicht?).</p>
<p>Das Projekt <span style="text-decoration: line-through;">betalab</span> open design city erinnert vom Prinzip her ein wenig an das <a href="http://www.nimbyspace.org/">Projekt NIMBY</a> aus den USA. NIMBY steht für <strong>N</strong>ot <strong>I</strong>n <strong>M</strong>y <strong>B</strong>ack<strong>Y</strong>ard und ist eine offene Werkstatt, in der jeder, der Lust dazu hat, unglaubliche Maschinen, bspw. für das Burning Man Festival, zusammenschustern kann.</p>
<p>Das Schöne am betahaus ist, dass man es nutzen kann, aber nicht muss. Im Gegensatz zum klassischen gewerblichen Mietvertrag, gibt es keine Laufzeiten, wer also keine Lust mehr auf coworking hat oder vielleicht doch mehr Platz für mehr Leute braucht, kommt einfach nicht mehr und zahlt somit auch nicht (je nach Preis-Tarif).</p>
<p>Für Essen und Getränke ist übrigens auch gesorgt &#8211; und gar nicht so schlecht: nachdem der frühere Student, der sich um die Küche gekümmert hat, bzw. Suppen angeboten hat, keine Zeit mehr hatte, hat sich ein <a href="http://twitter.com/betahaus/status/14903601577">2-Michelin-Sterne-Koch</a> gefunden, der die Idee des betahauses so gut fand, dass er dort nun regelmäßig leckere Speisen für schlappe 7,50 EUR kredenzt.</p>
<p>Jetzt habe ich viel über das betahaus berichtet und nicht einmal WordPress erwähnt, obwohl dort ja das WordCamp stattfand: Das hat einen guten Grund, denn im Vergleich zu den WordCamps 2008 (Hamburg) und 2009 (Jena), war das WordCamp 2010 in Berlin für mich vom Thema WordPress her ein Reinfall. Die Vorträge waren allesamt unspannend, abgesehen von einem, der sich mit dem Thema <a href="http://camtasia-training.de/">Screen-Casting</a> (mithilfe von <a href="http://www.techsmith.com/camtasia.asp">Camtasia Studio</a>) beschäftigt hat, in dem das Wort WordPress gefühlt auch nur dreimal vorkam (O-Ton: &#8220;Ja, man kann das Video, dann auch auf WordPress veröffentlichen.&#8221;).</p>
<p>Aber es gab dann doch einen zweiten guten Grund, auf dem WordCamp gewesen zu sein &#8211; das lässt sich auch sehr schnell zusammenfassen:</p>
<p><strong>Deutschland: 4, Argentinien: 0 &#8211; Danke. BITTE!</strong></p>
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		<title>WordPress 3.0 ist da!</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-3-0-ist-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versionen]]></category>
		<category><![CDATA[3.0]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WP]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Juni 2010 wurde WordPress in der Version 3.0 und dem Codenamen &#8220;Thelonious&#8221; veröffentlicht. Ein guter Grund für das WordPress Magazin, einmal unter die Haube von WordPress zu schauen und den Lesern und Nutzern mitzuteilen, was sich alles geändert hat. Vorab:... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-3-0-ist-da/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juni 2010 wurde <a href="http://wordpress.org/development/2010/06/thelonious/">WordPress in der Version 3.0</a> und dem Codenamen &#8220;Thelonious&#8221; veröffentlicht. Ein guter Grund für das WordPress Magazin, einmal unter die Haube von WordPress zu schauen und den Lesern und Nutzern mitzuteilen, was sich alles geändert hat.</p>
<p>Vorab: WordPress Magazin läuft bereits auf der aktuellen Version 3.0. Das Upgrade war, wie bei WordPress üblich, denkbar einfach. Über den Versionshinweis im Administrationbereich kann der Upgrade-Bereich aufgerufen werden. Wenn keine regelmäßigen Backups der Datenbank gemacht werden, ist vor dem Upgrade ein guter Zeitpunkt, dies zu tun.</p>
<p>Dann einfach die Schaltfläche &#8220;Automatisch aktualisieren 3.0_de&#8221; verwenden und der Rest passiert von alleine. Diese Funktion setzt voraus, dass der Webhoster den Zugriff über FTP auf den Download-Server von WordPress erlaubt. Nach dem Upgrade erscheint eine Meldung, dass die Aktualisierung erfolgt ist. Eine Aktualisierung des Browser-Fensters zeigt dann auch WordPress 3.0 in etwas neuem Glanz.</p>
<p>Auf den ersten Blick hat sich eigentlich nicht viel geändert &#8211; die Änderungen stecken im Detail:<span id="more-846"></span></p>
<h3>WordPress 3.0 = WordPress MU</h3>
<p>Die wohl umfangreichste Änderung ist die, dass WordPress MU (die Multisite-Variante von WordPress) jetzt standardmäßig in WordPress 3.0 integriert ist. Die Funktion kann in der Datei wp-config.php aktiviert werden. An einer beliebigen Stelle muss die Zeile</p>
<pre>define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);</pre>
<p>ergänzt werden. Nach einem erneuten Login taucht dann im Admin-Bereich der Menüpunkt &#8220;Blog-Netzwerk&#8221; auf, über den weitere Einstellungen vorgenommen werden müssen. <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/05/23/multi-blog-funktion-in-wordpress-3-0-aktivieren.html">Infos zu WordPress MU</a> finden sich im Blog von WordPress Deutschland.</p>
<h3>Neues Standardtheme: Twenty Ten + individuelle Menüs</h3>
<p>Kubrick hat ausgedient und WordPress 3.0  erscheint nun standardmäßig in gecleanter und moderner Optik:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-849" title="Theme: Twenty Ten" src="http://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/wp-twenty-ten-e1278071717620.jpg" alt="" width="575" height="460" /></p>
<p>Das Besondere: Twenty Ten nutzt bereits die neue Funktion von WordPress 3.0, das Naviagtionsmenü per Drag&#8217;n'Drop zu gestalten. Ähnlich wie bei den Widgets kann so eine beliebige Reihenfolge der Artikel, Seiten, Kategorien, Tags und Links erstellt werden. Ein großer Schritt in Sachen Themes, gerade für diejenigen, die eine individuelle Gestaltung bzw. Anordnung wünschen, aber keine Programmierkenntnisse haben.</p>
<h3>Hilfe, Hilfe, Hilfe!</h3>
<p>Das Hilfemenü, welches im Administrations-Bereich oben rechts aufgeklappt werden kann, wurde komplett überarbeitet und auf die jeweiligen Bereiche angepasst. Es passt sich nun automatisch dem angezeigten Inhalt an und wird somit noch nutzerfreundlicher.</p>
<h3>Nie wieder &#8216;admin&#8217;</h3>
<p>Im Grunde ist der Name &#8216;admin&#8217; ein Sicherheitsmanko, aber bis WordPress 3.0 gab es bei der Neu-Installation keine Möglichkeit, den Namen bzw. Login des Administrators zu ändern. Somit konnten Hacker immer davon ausgehen, dass der Benutzername &#8216;admin&#8217; und das daztu passende Passwort  den Vollzugriff auf die WordPress-Installation gewährt. Mit WordPress 3.0 kann bei der Installation ein beliebiger Login-Name für den Administrator vergeben werden, was die Sicherheit zusätzlich erhöht.</p>
<h3>Kurze Wege</h3>
<p>Mit WordPress 3.0 haben auch Shortlinks in das Blog-System Einzug erhalten. Dieser Eintrag ist zwar für den Nutzer unsichtbar, taucht aber im Quelltext im head-Bereich auf. Weitere Informationen zur <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/04/20/shortlinks-mit-wordpress-3-0.html">Aktivierung und Nutzung der Shortlinks</a> finden sich bei WordPress Deutschland.</p>
<h3>Eigene Beitragstypen und -taxonomien</h3>
<p>WordPress ist ein weit verbreitetes Blog-System, oft trifft man es aber auch als Content-Management-System an. Entwickler, die WordPress als CMS verwenden möchten, werden &#8220;Custom Post Types&#8221; und &#8220;Custom Taxonomies&#8221; lieben. Mit WordPress 3.0 ist es möglich eigene Beitragstypen als Template anzulegen und diese dann zu verwenden. Somit kann man bspw. in Zukunft nicht mehr nur &#8220;Artikel&#8221; anlegen, sondern erhält auch den Eintrag &#8220;Neues Produkt&#8221; (als Beispiel), wenn das Theme entsprechend angepasst ist. Durch die frei definierbaren Taxonomien können über Tags und Kategorien hinaus weitere Verknüpfungsmöglichkeiten genutzt werden. Durch die Multinutzer-Fähigkeit von WordPress kann diese Funktion auch nur bestimmten Benutzern zugewiesen werden. Somit kann WordPress auch von mehreren Benutzern mit unterschiedlichen Rechten und unterschiedlichen Möglichkeiten in der Artikel-Gestaltung verwendet werden.</p>
<h3>Neue Optik auch im Backend</h3>
<p>Wie schon eingangs kurz erwähnt, gibt es auch ein neues Farbsystem für den Backend-Bereich. Man muss allerdings schon zweimal hinsehen, um Unterschiede festzustellen. Das neue Farbsystem soll &#8220;leichter&#8221; sein und somit den Fokus mehr auf die Inhalte lenken.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem hat sich bei WordPress 3.0 also einiges getan. Neben den genannten neuen Features gab es natürlich noch einen Haufen weiterer Verbesserungen und Bugfixes. Die meisten Änderungen beim Versionssprung 2.9 zu 3.0 fanden im Bereich Themes und Theme-Entwicklung statt. Viele Erweiterungen waren auch für die Intergration von WordPress MU notwendig. Vor allem Web-Entwickler werden sich an der neuen Version erfreuen können, da ihnen mehr Möglichkeit der individuellen Gestaltung und Anpassung an die Hand gegeben werden.</p>
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		<title>Salesforce.com &#8211; CRM mit WordPress</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/salesforce-com-crm-mit-wordpress/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Salesforece]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenmanagement oder englisch CRM (Customer Relationship Management) ist schon immer einer wichtiger Faktor für Unternehmen im B2C und B2B Bereich gewesen. Nachdem ich hier schon ein paar seriöse Themes vorgestellt habe (für manche auch unseriös), die man für den eigenen Webauftritt bzw.... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/salesforce-com-crm-mit-wordpress/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenmanagement oder englisch CRM (Customer Relationship Management) ist schon immer einer wichtiger Faktor für Unternehmen im B2C und B2B Bereich gewesen.</p>
<p>Nachdem ich hier schon ein paar <a href="http://www.wordpress-magazin.de/11-serioese-wordpress-themes/">seriöse Themes</a> vorgestellt habe (für manche auch unseriös), die man für den eigenen Webauftritt bzw. geschäftlich genutzten Blog verwenden kann, liegt es nun nahe, dass man mit WordPress nicht nur den Kontakt nach außen herstellt, sondern die Kommunikation bilateral gestaltet: Dabei bietet <a href="http://www.salesforce.com/de/">Salesforce.com</a> als zusätzliche &#8220;Software&#8221; (es ist eigentlich gar keine extra Software) die Möglichkeit, das Kundenmanagement zu übernehmen.<span id="more-825"></span></p>
<p>Nun wäre es ja sehr praktisch, wenn bspw. das Kontaktformular des Webauftritts (WordPress) gleich mit dem Salesforce-Account verknüpft ist, damit Kundenanfragen dort direkt erfasst und weiterverarbeitet werden können. Salesforce ermöglicht dies durch ein Plugin namens <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/salesforce-wordpress-to-lead/" target="_blank">WordPress-to-lead for Salesforce CRM</a>.</p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach: Plugin herunterladen, entpacken und hochladen oder direkt über den WordPress Administrationsbereich (Plugins -&gt; Installieren) aktivieren. Danach erscheint eine Meldung, dass im Einstellungsbereich noch die Organisation ID aus Salesforce.com angegeben werden muss (diese befindet sich im Salesforce Account unter Administration Setup / Company Information). Neben der ID müssen noch weitere Informationen angegeben werden. Beispielsweise ein Text für die Antwort-Mail auf Kundenanfragen (&#8220;Vielen Dank für Ihre Anfrage &#8211; wir werden diese umgehend bearbeiten.&#8221; o.ä.) und auch Umfang und Inhalt der Formular-Felder für das Kontakt-Formular, das dann auf einer Seite oder einem Artikel mit dem Platzhalter &#8220;[salesforce]&#8221; eingebunden wird.</p>
<p>Im Grunde war es das auch schon. Wenn bereits eine Kontakt-Seite besteht, sollte diese natürlich entsprechend angepasst werden, damit nicht zwei oder mehr Anfrage-Möglichkeiten bestehen, die den Kunden verwirren könnten. Salesforce.com bietet dann alles weitere, um mit dem Kunden in Kontakt treten zu können. Die im Formular angegeben Daten werden direkt in den Salesforce-Account übertragen. Lästiges Copy &amp; Paste (Übertragen der Anfrage-Daten etc.) entfällt &#8211; man spart viel Zeit und schont die Nerven.</p>
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		<item>
		<title>WordPress&#039; Ladezeiten verbessern</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-ladezeiten-verbessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 21:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[GZip]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezeit]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der Ladezeit meines Blogs auseinandergesetzt &#8211; nicht zuletzt, weil Google mittlerweile auch &#8220;offiziell&#8221; die Ladezeit einer Seite mit in die Ranking-Bewertung einfliessen lässt. Dafür gibt es in den Google Webmaster Tools auch einen... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-ladezeiten-verbessern/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der Ladezeit meines Blogs auseinandergesetzt &#8211; nicht zuletzt, weil <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/12/your-sites-performance-in-webmaster.html">Google mittlerweile auch &#8220;offiziell&#8221; die Ladezeit einer Seite</a> mit in die Ranking-Bewertung einfliessen lässt. Dafür gibt es in den <a href="http://www.google.de/webmastertools">Google Webmaster Tools</a> auch einen eigenen Bereich, der die Analyse der Ladezeiten ermöglicht.</p>
<p>Ein probates Mittel, die Ladezeiten zu verbessern, ist die Komprimierung des HTML-Codes. Vereinfacht ausgedrückt, werden die HTML-Seiten dabei einfach ZIP-komprimiert vom Server an den Browser/ Client übertragen, das heißt, dass sie in der Regel auch schneller geladen werden.<span id="more-720"></span></p>
<p>Für WordPress gibt es viele Plugins, die eine GZip-Komprimierung des Blogs ermöglichen sollen. Dabei bekommt man das auch ohne extra Plugin mit einer Zeile Code in der functions.php Datei im Theme-Ordner hin:</p>
<pre class="brush: php;">&lt;?php
ob_start(&quot;ob_gzhandler&quot;);
?&gt;</pre>
<p><a href="http://de.php.net/manual/en/function.ob-gzhandler.php">ob_gzhandler</a> ist eine PHP-Funktion, die die Ausgabe von HTML-Code GZip-komprimiert.</p>
<p>Ich muss dazusagen, dass mein Hoster diese Funktion unterstützt &#8211; dazu ist nämlich die <a href="http://de.php.net/manual/en/ref.zlib.php">zlib extension</a> von PHP notwendig, sonst funktioniert das Ganze nicht so einfach (über die functions.php-Datei).</p>
<p>Wer also mal ausprobieren will, ob die GZip-Komprimierung funktioniert, schreibt einfach die oben genannte Zeile Code an den Anfang der functions.php Datei. Erscheint danach im Browser keine Fehlermeldung, ist die zlib-extension vorhanden und die Komprimerung läuft. Gefühlt sollte sich die Ladezeit auch schon deutlich verbessert haben. Bei mir gab es eine Verbesserung um ca. 75% &#8211; ein stolzer Wert und sicherlich auch gut für Google.</p>
<p>Durch den Einbau der Funktion in die functions.php übersteht das Ganze auch ein Update auf eine neue WordPress-Version, da sich die Änderung/Ergänzung ja auf Theme-Ebene befindet.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren! Wer noch andere Tipps zur Komprimierung oder Verbesserung der Ladezeiten von WordPress hat, kann wie immer die Kommentarfunktion verwenden.</p>
<p><strong>Update: </strong>Falls nach der Implementierung im Admin-Bereich Fehlermeldungen auftauchen, kann alternativ auch mal das Plugin <a href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/" target="_self">wpCompressor</a> von Sergej Müller ausprobiert werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Twitter veröffentlichen</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/auf-twitter-veroeffentlichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Permalinks]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile nutzen immer mehr Blogger Twitter. Oft reichen aber die 140 Zeichen, die man dort zur Verfügung hat, nicht aus und man muss doch wieder zum guten alten Blog-System greifen. Die Brücke zwichen Blog und Twitter kann ein einfacher Link &#8220;Auf Twitter... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/auf-twitter-veroeffentlichen/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile nutzen immer mehr Blogger <a href="http://twitter.com">Twitter</a>. Oft reichen aber die 140 Zeichen, die man dort zur Verfügung hat, nicht aus und man muss doch wieder zum guten alten Blog-System greifen.<br />
Die Brücke zwichen Blog und Twitter kann ein einfacher Link &#8220;Auf Twitter veröffentlichen&#8221; schlagen &#8211; das folgende kurze Script erledigt das bei WordPress: Mit der WordPress-Funktion the_permalink() lässt sich ganz einfach ein Link oder eine Grafik in das eigene Theme einbauen, worüber man den aufgerufenen Blog-Artikel auf Twitter veröffentlichen kann.<span id="more-712"></span></p>
<p>Der Code sollte in die single.php Theme-Datei eingebaut werden &#8211; ebenso ist die Datei page.php geeignet:</p>
<pre class="brush: xml;">&lt;a href=&quot;http://twitter.com/home?status=Lese gerade &lt;?php the_permalink(); ?&gt;&quot; title=&quot;Zum Tweeten hier klicken!&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Auf Twitter ver&amp;ouml;ffentlichen&lt;/a&gt;</pre>
<p>Dann erscheint als Link beim Artikel oder auf der Seite der Text &#8220;Auf Twitter veröffentlichen&#8221; &#8211; wer etwas anderes als Text verwenden möchte, muss den Code dafür anpassen. Statt des Textes kann auch eine Grafik eingebaut werden. Passende Buttons und Icons gibt es beispielsweise bei Dr. Web (<a href="http://www.drweb.de/magazin/20-twitter-icons-websites/" target="_blank">30+ Twitter Icons für Websites</a>).</p>
<p>Auf Twitter bzw. als Tweet wird &#8220;Lese gerade [Link zum Blog/Artikel]&#8221; veröffentlicht. Auch dieser Text kann im obigen Script nach Belieben angepasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;Mein erster Blog-Artikel&quot; (Gewinnspiel)</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/mein-erster-wordpress-artikel-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift stimmt nicht so ganz &#8211; das ist nämlich schon sehr lange her, dass ich meinen ersten Blog-Artikel veröffentlicht habe. Aber darum geht es in diesem Beitrag auch nicht, sondern darum, wann Du Deinen ersten Blog-Artikel geschrieben hast? Kram&#8217; einfach mal... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/mein-erster-wordpress-artikel-gewinnspiel/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift stimmt nicht so ganz &#8211; das ist nämlich schon sehr lange her, dass ich meinen ersten Blog-Artikel veröffentlicht habe. Aber darum geht es in diesem Beitrag auch nicht, sondern darum, wann Du Deinen ersten Blog-Artikel geschrieben hast?<span id="more-681"></span></p>
<p>Kram&#8217; einfach mal in Deinem Gedächtnis und natürlich im Web nach Deinem ersten Artikel und hinterlasse hier einen Kommentar mit (wenn möglich) einer Verlinkung dahin. <strong>Um auch eine <a href="http://www.get-a-poken.de" target="_blank">kleine Belohnung</a> zu bekommen, muss im Kommentar eine kurze Geschichte dazu geschrieben werden</strong>: Also, was war damals die Intention ein Blog (muss nicht WordPress sein!) zu eröffnen? Welches Blog-System hast Du damals eingesetzt? Wenn es schon WordPress war, um welche Version hat es sich gehandelt? Gab es vielleicht irgendwelche Probleme mit der ersten Veröffentlichung des Artikels? Wie war die Resonanz aus dem Web?<br />
Es müssen nicht alle oder genau diese Fragen beantwortet werden, aber es soll für uns nachvollziehbar sein, warum Du einen <a href="http://www.get-a-poken.de/" target="_blank">Poken</a> verdient hast.</p>
<p>Der Gewinner ist die- oder derjenige mit dem ältesten Artikel und/oder der schönsten Geschichte dazu &#8211; <strong>Kommentar- bzw. Einsendeschluss ist der 31. August 2009</strong>!</p>
<p><strong>Update #1:</strong> Der Gewinner wird noch von unserer Glücksfee ermittelt und in den nächsten Tagen bekanntgegeben &#8211; vielen Dank an alle Teilnehmer!</p>
<p><strong>Update #2: </strong>Nachdem sich die Glücksfee nicht zwischen dem ältesten Artikel und der schönsten Geschichte entscheiden konnte, gibt es zwei Gewinner: <em>Heiner</em> mit <a href="http://www.hobby-garten-blog.de">http://www.hobby-garten-blog.de</a> (bzw. &#8220;Mein Framo&#8221;) und <em>Christian</em> mit <a href="http://jawl.net/">http://jawl.net/</a> (bzw. der alten Version davon). Die Gewinner werden in Kürze per Mail benachrichtigt und bekommen beide einen Poken.</p>
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		<title>WordPress light</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-light/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress light]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen Ecken und Enden im Internet liest man vom Wunsch nach einem einfacheren WordPress-System. Ich selbst bin auch der Meinung, dass man mit WordPress durchaus mal mit Kanonen auf Spatzen schiesst oder schiessen muss, gerade wenn es darum geht, eher ein... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-light/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An vielen Ecken und Enden im Internet liest man vom Wunsch nach einem einfacheren WordPress-System. Ich selbst bin auch der Meinung, dass man mit WordPress durchaus mal mit Kanonen auf Spatzen schiesst oder schiessen muss, gerade wenn es darum geht, eher ein einfaches Content Management System (mit &#8220;Social-Funktionen wie Kommentieren oder ähnliches) zu haben, als ein umfangreiches Blog-System.<span id="more-676"></span></p>
<p>Auf dem letzten Wordcamp in Jena ist bei Matt&#8217;s <a href="http://wordpress.org/about/features/" target="_blank">Feature</a>-Request-Fragerunde auch der Einwurf aufgekommen, doch eine zweite Release-Linie für ein abgespecktes WordPress aufzusetzen. Vielleicht gibt es sowas mittlerweile, vielleicht muss man dem auch nochmal auf die Sprünge helfen &#8211; ich fände es jedenfalls gut, wenn hier ein paar Leser und Mitstreiter ihre Meinung und Ideen zum Thema &#8220;WordPress light&#8221; zum Besten geben. Toll wäre es, wenn daraus einmal ein neues Projekt entstehen könnte.</p>
<p>Für mich wäre auf jeden Fall eine WordPress-Version wünschenswert, die die Basis-Funktionen von WordPress bietet (datenbankbasiert, Artikel schreiben, Kategorisierung von Artikeln, Linkverwaltung, Erweiterung durch Plugins oder Module (WordPress-kompatibel), &#8230;), aber weniger &#8220;Spielereien&#8221; bietet und so auf ein paar Dinge verzichtet (Mediathek, Themes und Theme-Verwaltung, Benutzerverwaltung, Kommentare (optional), &#8230;). Der Vorteil wäre wohl die Geschwindigkeit und die Anforderung an den Hoster/ Server.</p>
<p>Was meinst du?</p>
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		<title>Twitter + WordPress</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/twitter-wordpress/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mircoblogging-Dienst Twitter erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei profitieren gerade Blogger von diesem Dienst: Wenn man schnell etwas loswerden möchte, was für einen Blog-Eintrag vielleicht nicht lang genug ist, nicht wichtig genug ist, nicht gut genug recherchiert ist &#8211; oder, wenn... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/twitter-wordpress/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mircoblogging-Dienst <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei profitieren gerade Blogger von diesem Dienst: Wenn man schnell etwas loswerden möchte, was für einen Blog-Eintrag vielleicht nicht lang genug ist, nicht wichtig genug ist, nicht gut genug recherchiert ist &#8211; oder, wenn man einfach mal der Welt da draußen mitteilen möchte, was man gerade so macht (dafür wurde Twitter schliesslich erfunden).<span id="more-657"></span></p>
<p>Es liegt nahe, dass man Twitter mit seinem Blog verknüpft. Dafür stellt die <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/search.php?q=twitter">WordPress-Gemeinde</a> bereits verschiedene Plugins zur Verfügung, aber auch die <a href="http://twitter.com/widgets">Twitter-Gemeinde</a>* kann mit einigen Integrationsmöglichkeiten für Blogs aufwarten.</p>
<p>Welche Twitter Plugins sollte man sich unbedingt mal anschauen? Welche sind sinnvoll? Welche taugen nichts? Welche Funktionen fehlen und sollten schnellstmöglich entwickelt werden? Ich freue mich über viele Kommentare, Links und Meinungen!</p>
<p style="text-align: right;">*) Twitter-Account erforderlich.</p>
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		<title>WordCamp 2009 in Jena</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/wordcamp-2009-in-jena-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 19:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Versionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[jentower]]></category>
		<category><![CDATA[matt mullenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[p2]]></category>
		<category><![CDATA[wcj09]]></category>
		<category><![CDATA[WordCamp]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 2.8]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja live aus dem JenTower a.k.a. Intershop Tower in Jena bloggen, aber zeitlich hat das einfach nicht dazwischengepasst. Im Nachhinein also viele Grüße vom WordCamp 2009 an alle WordPress-User und Blogger in Deutschland (auch ohne WordPress ;-). Das Beste... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordcamp-2009-in-jena-2/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja live aus dem JenTower a.k.a. Intershop Tower in Jena bloggen, aber zeitlich hat das einfach nicht dazwischengepasst.</p>
<p><strong>Im Nachhinein also viele Grüße vom <a href="http://www.wordcamp.de">WordCamp 2009</a> an alle WordPress-User und Blogger in Deutschland (auch ohne WordPress ;-).</strong><span id="more-627"></span></p>
<p>Das Beste ist übrigens schnell zusammengefasst: <a href="http://ma.tt">Matt Mullenweg</a> (himself!) war auch anwesend und hat eine Keynote zu WordPress und vor allem WordPress 2.8 zum Besten gegeben. Das Schöne war, dass das Publikum Vorschläge machen durfte, was man alles verbessern könnte, denn Genaues ist noch nicht geplant und es werden noch Vorschläge angenommen. Insgeheim hatte ich ja gehofft, dass das Theme-System von WordPress verbessert wird und genau das soll auch passieren. Neben vielen anderen Neuerungen, die auch mit der Version 2.8 kommen werden.</p>
<p>Auf die Themes ist Matt aber weiter eingegangen. Geplant ist, dass man die Integration von Themes verbessert. Momentan muss man ja ein Theme erst selbst hochladen und dann kann man es aktivieren. Das soll sich wohl ändern, sprich, man hat über das Admin-Interface Zugriff auf die bei wordpress.org veröffentlichen Themes und kann sich eines heraussuchen, aktiveren bzw. installieren &#8211; ohne eigenen FTP-Upload.</p>
<p>Das weicht zwar von meiner Vorstellung ab &#8211; ich hatte gehofft, dass man eine Art Template-System mit &#8220;echten&#8221; Tags einführt, um ohne PHP-Code innerhalb der Templates auszukommen &#8211; aber ich bin dennoch zufrieden, dass ich mit dem Bereich &#8220;Themes&#8221; bei den anstehenden Verbesserungen richtig lag.</p>
<p>Es wurde auch ein neues Projekt von Matt vorgestellt: P2. Es ist soetwas wie ein Microblogging-System, bei dem es leidiglich darum geht, kurze Notizen zu veröffentlichen, auf die man auch direkt antworten kann. Basis ist natürlich das WordPress-System und die Avatar-Funktion.</p>
<p>Außerdem arbeiet Matt gerade an einem neuen Design seiner Seite. In seiner Präsentation konnte man nur ganz kurz einen Screenshot sehen, weil es eine Überraschung werden soll, aber was ich kurz gesehen habe, war schon beeindruckend. Übrigens kommt Matt&#8217;s Blog ganz ohne Plugins aus, also auch die Foto-Veröffentlichungsfunktion, die er in seinem Blog integriert hat. Sobald das neue Theme/ Design fertig ist, wird es das Alte zum freien Download geben. Wem <a href="http://ma.tt">http://ma.tt</a> also schon immer gefallen hat, wird bald die Möglichkeit haben, an das Theme heranzukommen und noch nach eigenen Vorstellungen anzupassen und zu erweitern.</p>
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		<title>Guten Rutsch &amp; Frohes Neues Jahr!</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/guten-rutsch-frohes-neues-jahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Happy New Year]]></category>

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		<description><![CDATA[Das WordPress Magazin Team wünscht allen Lesern, Kommentatoren, Bloggern und WordPress-Nutzern ein frohes und erfolgreiches Jahr 2009&#8230; Happy Blogging!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das WordPress Magazin Team wünscht allen Lesern, Kommentatoren, Bloggern und WordPress-Nutzern ein frohes und erfolgreiches Jahr 2009&#8230;<span id="more-548"></span></p>
<p align="center" style="font-size:4em;font-family:Arial,Sans;letter-spacing:-3px;margin:120px 0px;"><strong>Happy Blogging!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue XING-Gruppe: Frauen im Web 2.0</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/neue-xing-gruppe-frauen-im-web-20/</link>
		<comments>http://www.wordpress-magazin.de/neue-xing-gruppe-frauen-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 19:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie Hülsmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich hier und hier ja schon mal darüber aufgeregt, dass Frauen in der Web 2.0 Szene zu kurz kommen. Auch in den zahlreichen Foren zu dem Thema wird eher von Männern diskutiert oder man hat als Frau reichlich wenig Chancen... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/neue-xing-gruppe-frauen-im-web-20/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="https://www.xing.com/img/forums/b/4/e/a2bb63af0.30697_1.png" alt="" width="295" height="69" /></p>
<p>Ich habe mich <a href="http://www.wordpress-magazin.de/web-20-eine-reine-maennerszene/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.bunnyflavour.de/category/web-20/" target="_blank">hier</a> ja schon mal darüber aufgeregt, dass Frauen in der Web 2.0 Szene zu kurz kommen.</p>
<p>Auch in den zahlreichen Foren zu dem Thema wird eher von Männern diskutiert oder man hat als Frau reichlich wenig Chancen zu Wort zukommen bzw. ernst genommen zu werden.</p>
<p>Aus diesem Grund gibt es nun bei<a href="https://www.xing.com/net/web20frauen/" target="_blank"> XING eine Gruppe für Frauen im Web 2.0</a>. Diese bietet allen Frauen die Interesse an neuen Medien und dem Web 2.0 haben die Möglichkeit sich auszutauschen, zu diskutieren und gleichgesinnte zu finden.</p>
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		<title>wp_head aufr&#228;umen</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/wp_head-aufraeumen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-magazin.de/wp_head-aufraeumen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Header]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Artikeln beim WordPress-Magazin kam es schon zur Sprache: Wenn man sich mal den Header von WordPress im HTML-Code ansieht, wird man fast erschlagen. Viele Einträge und Funktionen scheinen auch gar nicht zwingend notwendig zu sein. Gerade in Richtung Suchmaschinenoptimierung gedacht,... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wp_head-aufraeumen/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Artikeln beim WordPress-Magazin kam es schon zur Sprache: Wenn man sich mal den Header von WordPress im HTML-Code ansieht, wird man fast erschlagen. Viele Einträge und Funktionen scheinen auch gar nicht zwingend notwendig zu sein. Gerade in Richtung Suchmaschinenoptimierung gedacht, sollte man ja auch bei Verhältnis zwischen Code und Text auf der Seite darauf achten, dass der Anteil an Text überwiegt.</p>
<p>Das heißt also aufräumen, aufräumen, aufräumen! Bei WordPress-Themes verwendet man dazu am besten die Datei functions.php. Diese wird bei jedem Erstellen von HTML-Code (also von Artikeln, Seiten, usw.) mit abgefragt und somit spart man sich Arbeiten an den core-Dateien von WordPress. Bei Updates muss man auch nicht erneut core-Dateien anpassen und Workarounds programmieren.<span id="more-532"></span></p>
<p>Eine gute Anleitung, um die wp_head-Funktion hinsichtlich ihrer Ausgaben zu beeinflussen, findet sich bei <a href="http://www.petercolesdc.com/wordpress-ugly-wphead-pretty-face/" target="_blank">Peter Coles</a>. Hier die kommentierte Zusammenfassung für unsere Copy-Paste-Fraktion (einfach über den Theme-Editor in die Datei functions.php einfügen &#8211; Sicherheitskopie vorher anfertigen!):</p>
<pre class="brush: php;">
&lt;?php
remove_action('wp_head', 'rsd_link'); // Really Simple Discovery Eintrag entfernen
remove_action('wp_head', 'wlwmanifest_link');  // Windows Live Writer Link entfernen
remove_action('wp_head', 'wp_generator');  // Versionsnummern-Ausgabe entfernen
?&gt;
</pre>
<p>Falls es zu Problemen kommen sollte, bitte die Kommentar-Funktion hier nutzen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Design beim WordPress Magazin</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/neues-design-beim-wordpress-magazin/</link>
		<comments>http://www.wordpress-magazin.de/neues-design-beim-wordpress-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 17:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsor]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp drei Monate ist das deutsche WordPress Magazin nun online und es wurde Zeit für ein WordPress Theme das der Sache gerecht wird. Seit heute erstrahlt das Magazin nun also im neuen Glanz. Mein persönlicher Dank an Amelie und Dennis. Amelie hat... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/neues-design-beim-wordpress-magazin/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Monate ist das deutsche WordPress Magazin nun online und es wurde Zeit für ein WordPress Theme das der Sache gerecht wird. Seit heute erstrahlt das Magazin nun also im neuen Glanz.</p>
<p>Mein persönlicher Dank an Amelie und Dennis. <a href="http://www.bunnyflavour.de">Amelie</a> hat uns mit ihrem Screendesign inspiriert, <a href="http://www.dennismorhardt.de/">Dennis</a> hat es umgesetzt und <a href="http://www.valentin-tomaschek.de">ich</a> saß nervös auf meinem Stuhl und hab neunmalkluge Ratschläge gegeben.</p>
<p>Vielen Dank auch an <a href="http://www.perun.net">Vlad</a> der mit seinem <a href="http://www.wordpress-buch.de/">WordPress Buch</a> als neuer Sponsor für die nächste Zeit mit an Bord ist.</p>
<p>Kritik und Kommentare sind natürlich herzlich willkommen.</p>
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		<title>Plain Text WordPress Theme</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/plain-text-wordpress-theme/</link>
		<comments>http://www.wordpress-magazin.de/plain-text-wordpress-theme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der selbst schonmal ein Theme erstellt hat, wünscht sich ein einfaches und sauberes Theme als Ausgangslage. Denn dann gehen sämtliche Anpassungen, die man sich für sein persönliches Design vorstellt, viel leichter von der Hand. Das Kubrick-Theme, welches standardmäßig bei WordPress mitgeliefert... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/plain-text-wordpress-theme/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der selbst schonmal ein Theme erstellt hat, wünscht sich ein einfaches und sauberes Theme als Ausgangslage. Denn dann gehen sämtliche Anpassungen, die man sich für sein persönliches Design vorstellt, viel leichter von der Hand.</p>
<p>Das Kubrick-Theme, welches standardmäßig bei WordPress mitgeliefert wird, hat speziell angepasste Template-Dateien und auch eine extra CSS-Datei, die die Formatierung des Headers bzw. der Bilder übernimmt.</p>
<p>All das ist überflüssig und steht einem eigenen schlanken Theme oft im Weg.</p>
<p>Daher habe ich mich mal auf die Suche nach einem Plain-Text-Theme für WordPress gemacht, das möglichst wenig Formatierungen in sich trägt und somit auch gut angepasst werden kann: <a href="http://code.google.com/p/plaintxtblog/">PlainTXT WordPress Theme</a>.</p>
<p><span id="more-458"></span></p>
<p><span style="#000000;"><span style="&quot;Lucida Grande&quot;,&quot;Lucida Sans Unicode&quot;,Tahoma,Verdana,sans-serif;">Um ehrlich zu sein, ganz &#8220;astrein&#8221; ist dieses Theme auch nicht &#8211; einige Formatierungen speziell in der Sidebar sind immer noch etwas mehr als &#8220;plain text&#8221;, zudem gibt es einen Reiter &#8220;Theme Options&#8221;, wenn man das Theme unter &#8220;Design&#8221; aktiviert hat, aber auch als Einsteiger steigt man schnell durch die Template-Dateien durch, da sie gut kommentiert sind. Überflüssiges kann man so dann einfach entfernen und auf das Wesentliche reduzieren.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei WordPress-Workshops auf akademie.de</title>
		<link>http://www.wordpress-magazin.de/zwei-wordpress-workshops-auf-akademiede/</link>
		<comments>http://www.wordpress-magazin.de/zwei-wordpress-workshops-auf-akademiede/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 18:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vladimir Simovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die bevorzugen es das neue Wissen (ich meine hierbei den Webwork-Bereich) alleine und im Web zu erwerben. Dann gibt es Leute die entweder hauptsächlich oder zu einem starken Teil auf die IT-Fachbücher bauen, weil Sie es bevorzugen aus einem... <a href="http://www.wordpress-magazin.de/zwei-wordpress-workshops-auf-akademiede/" rel="nofollow">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die bevorzugen es das neue Wissen (ich meine hierbei den Webwork-Bereich) alleine und im Web zu erwerben. Dann gibt es Leute die entweder hauptsächlich oder zu einem starken Teil auf die IT-Fachbücher bauen, weil Sie es bevorzugen aus einem Buch zu lernen und die didaktische Aufarbeitung und den so genannten &#8220;roten Pfaden&#8221; schätzen.</p>
<p>Die dritte Gruppe setzt aus vielerlei Gründen auf Workshops und Seminare. Entweder weil es schnell gehen soll, weil man wenig Zeit hat um sich um die Hintergrundinformationen zu kümmern oder schlichtweg, weil das Vorwissen nicht ganz ausreicht um die relevanten von irrelevanten Informationen zu filtern. Hier bieten die Workshops gegenüber dem autodidaktischen Ansatz den Komfort, dass der Leiter die relevanten Informationen aufbereitet hat und sie in verständlicher Form präsentiert. Zudem kann man den Leiter direkt ansprechen wenn man nicht weiter kommt.</p>
<p>Für Leute die Workshops bevorzugen, wird es auf akademie.de zwei WordPress-Workshops geben, welche von meiner Frau und mir geleitet werden:</p>
<h2>Die Workshop-Daten</h2>
<p>Der erste Workshop richtet sich an Leute die wenig Erfahrung mit WordPress haben und der zweite richtet sich an Leute die noch tiefer in WordPress eintauchen möchten um z. B. ein eigenes Theme erstellen zu können. Wie gewohnt gibt es für Frühbucher Rabatte und für die Leute, die beide Workshops buchen wird es eine zusätzliche Ersparnis geben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=41072&amp;tid=12988">Einfach zur professionellen Website &#8211; mit WordPress als CMS</a></li>
<li><a href="http://www.akademie.de/programmierung-administration/website-administration/workshops/eigenes-wordpress-theme.html">Eigene WordPress Themes: Individuelles Layout für Ihre WordPress-Site</a></li>
<li><a href="http://www.akademie.de/programmierung-administration/website-administration/workshops/wordpress-workshop-paket.html">WordPress-Workshop-Paket, die Übersichtsseite der beiden Workshops</a></li>
</ul>
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