Themes

“Gefällt mir” Button in WordPress

Facebook hat vor Kurzem offiziell die neue Open Graph API freigegeben und über diese ist es auch möglich die “Gefällt mir” oder “I like” Buttons, die innerhalb von Facebook überall zu finden sind, auch auf externen Seiten, beispielsweise auf dem eigenen WordPress-Blog zu verwenden.

Durch die riesige Nutzerzahl bei Facebook erreicht man somit zwei Vorteile: Einerseits macht man seine eigenen Artikel bei Facebook bekannt, wenn Besucher die Artikel in ihrem Newsfeed an Abonennten weiterleiten, andererseits bekommt man somit neue Besucher von Facebook.

Die Integration in WordPress ist wieder mal denkbar einfach – hier sollen zwei Möglichkeiten vorgestellt werden. mehr »

the_excerpt() anpassen

Die Funktion the_excerpt() hat leider keine Parameter – gerade auf Übersichtsseiten wäre es von Vorteil, wenn man beispielsweise die Länge des Auszugs beeinflussen kann oder wenn man das Kürzel “[...]” abändern könnte.

Seit WordPress 2.9 gibt es hier Abhilfe, die man über die functions.php Datei eines Themes nutzen kann: mehr »

WPtouch: Smartphone-Theme für WordPress

Smartphones werden immer beliebter und finden, dank UMTS-Geschwindigkeit, immer mehr Verbreitung – auch was Zugriffe auf eine Webseite über Smartphones betrifft. Wer sich beispielsweise beim Einkaufen noch schnell über ein Produkt, das gekauft werden soll, informieren will, greift zum Smartphone-Handy und sucht bei Google und Co. nach Bewertungen, Erfahrungsberichten und Preisen.

Blogs sind dabei eine gute Anlaufstelle, da Blogger oft aus eigener Erfahrung über Produkte informieren und so eine Hilfe bei der Kaufentscheidung sein können. Oft werden Blogs als Suchergebnis ausgespuckt und es ist im speziellen Fall “Zugriff über einen Smartphone-Browser” wichtig, dass die Informationen auch auf einem kleinen Bildschirm und vor allem mit einer nicht ganz so schnellen Internetverbindung gut und auf das Wesentliche reduziert dargestellt werden. mehr »

11 seriöse WordPress Themes

Bekanntlich zählt der erste Eindruck und daher sollte dieser auch ein guter sein, wenn beispielsweise ein potentieller Kunde die Unternehmenswebseite oder das Unternehmensblog aufruft. WordPress wird dabei häufig als Backend (CMS- bzw. Blog-Software) eingesetzt und sieht out-of-the-box zwar in Ordnung, aber nur wenig geschäftsmäßig oder neudeutsch “business-like” aus.

Nachdem es Tausende von Themes für WordPress gibt, ist es gar nicht so leicht, eines zu finden, welches seriös aussieht und für die Anwendung im Unternehmensbereich geeignet ist. Die folgenden 11 Themes sind sowohl seriös als auch kostenlos – ein weiterer Vorteil, den WordPress mit sich bringt.

Zugegeben, viele WordPress Themes sind auf die englische Sprache optimiert und müssen für deutschsprachige Unternehmen noch angepasst werden. Wer sich aber mit den Template-Dateien ein wenig auskennt, bekommt das relativ einfach hin – ansonsten einfach hier nachfragen! mehr »

WP 2.9.x /category/ entfernen

Ich habe in den letzten Tagen wieder ein paar aktuelle WordPress-Blogs aufgesetzt und dabei ist mir aufgefallen, dass meine “altbekannten” Plugins, die das Verzeichnis “/category/” aus den Kategorie-Links entfernt haben, mit der aktuellen Version 2.9.2 nicht mehr funktionieren.

Daher habe ich mich mal auf die Suche nach einem Plugin gemacht, was dieses “Problem” wieder für mich löst – es gibt sicherlich auch einen workaround, der auch ohne Plugin zurechtkommt, aber an die core-Dateien will ich nicht ran und über die .htaccess-Datei sind meine Versuche alle gescheitert (bzw. führten zu einem ungewünschten Nebeneffekt). mehr »

WordPress' Ladezeiten verbessern

Ich habe mich in letzter Zeit ein wenig mit der Ladezeit meines Blogs auseinandergesetzt – nicht zuletzt, weil Google mittlerweile auch “offiziell” die Ladezeit einer Seite mit in die Ranking-Bewertung einfliessen lässt. Dafür gibt es in den Google Webmaster Tools auch einen eigenen Bereich, der die Analyse der Ladezeiten ermöglicht.

Ein probates Mittel, die Ladezeiten zu verbessern, ist die Komprimierung des HTML-Codes. Vereinfacht ausgedrückt, werden die HTML-Seiten dabei einfach ZIP-komprimiert vom Server an den Browser/ Client übertragen, das heißt, dass sie in der Regel auch schneller geladen werden. mehr »

Auf Twitter veröffentlichen

Mittlerweile nutzen immer mehr Blogger Twitter. Oft reichen aber die 140 Zeichen, die man dort zur Verfügung hat, nicht aus und man muss doch wieder zum guten alten Blog-System greifen.
Die Brücke zwichen Blog und Twitter kann ein einfacher Link “Auf Twitter veröffentlichen” schlagen – das folgende kurze Script erledigt das bei WordPress: Mit der WordPress-Funktion the_permalink() lässt sich ganz einfach ein Link oder eine Grafik in das eigene Theme einbauen, worüber man den aufgerufenen Blog-Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. mehr »

Layer-Navigation mit wp_list_categories

Viele setzen WordPress gar nicht als Blog-Software ein, sondern nutzen es als Content Management System, kurz CMS. Grundsätzlich spricht natürlich nichts dagegen, WordPress dafür einzusetzen. Der große Vorteil gegenüber bestehenden Content Management Systemen ist die Einfachheit des Administrationsbereichs: Man kann Artikel über einen WYSIWYG-Editor anlegen, und man muss gerade mal ein Häkchen setzen, in welcher Kategorie dieser auf der Webseite erscheinen soll. Und das war’s auch schon. Keine weitere Zuordnung, keine umständliche Vergabe von Navigationsinformationen – das kriegt selbst der berühmte “dümmste anzunehmende User” (DAU) hin. mehr »

WordCamp 2009 in Jena

Eigentlich wollte ich ja live aus dem JenTower a.k.a. Intershop Tower in Jena bloggen, aber zeitlich hat das einfach nicht dazwischengepasst.

Im Nachhinein also viele Grüße vom WordCamp 2009 an alle WordPress-User und Blogger in Deutschland (auch ohne WordPress ;-). mehr »

Werbe-Banner nur für Besucher von Suchmaschinen anzeigen

Ich bin bei WpRecipes auf einen interessanten Artikel zum Thema “AdSense-Anzeigen” gestoßen. Viele Blog-Betreiber möchten ja durch die Textanzeigen von Google monatlich ein paar Werbeeinnahmen generieren, um die Hosting-Kosten zu decken.

An sich völlig verständlich, andererseits stören die Textanzeigen oder ganz allgemein Werbebanner auch viele Leser und sicherlich auch viele Blog-Betreiber. Durch diese Funktion von WpRecipes lässt sich das Einblenden von Werbeanzeigen – speziell auch von AdSense-Anzeigen – ein wenig eingrenzen. Das Skript sorgt dafür, dass nur Besucher, die über eine Suchmaschine auf die Seite gelangt sind, eine Anzeige angezeigt bekommen. Alle anderen Besucher, also Leute, die das Blog direkt aufgerufen haben – über ein Bookmark oder den RSS-Feed – sehen keine Anzeigen und können ungestört die Artikel lesen. mehr »

Seite 1 von 212

Newsletter & Updates

Trag' Dich ein, um die neuesten Artikel per E-Mail zu erhalten!

Die letzten Kommentare

  • dirk: Das ganze ist extremst praktisch muss ich sagen! Die Seiten die man damit aufbaut sind besser geordnet und es...
  • Chris: Hmmm… also ich hatte bisher immer den entgegengesetzten Effekt. Immer wenn ich Themes gesucht habe, fand...
  • Obertauern: Vielen Dank für diesen wirklich hilfreichen Artikel, ich habe schon oft versucht xammp zu installieren,...
  • Rhein Neckar Kreis: Ich sage mal Danke an die Wordprss Macher, je mehr “kleine” es nutzen und die Plugins...
  • Marcel: Es gibt dafür ein Plugin, nennt sich Page Link Manager. Einfacher gehts nun wirklich nicht mehr.

    Feedleser

    • Gesamt: 1150 (Letzten 31 Tage)
    • Maximum: 342 (6. March 2010)
    • Durchschnitt: 37