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WordPress light

An vielen Ecken und Enden im Internet liest man vom Wunsch nach einem einfacheren WordPress-System. Ich selbst bin auch der Meinung, dass man mit WordPress durchaus mal mit Kanonen auf Spatzen schiesst oder schiessen muss, gerade wenn es darum geht, eher ein einfaches Content Management System (mit “Social-Funktionen wie Kommentieren oder ähnliches) zu haben, als ein umfangreiches Blog-System.

Auf dem letzten Wordcamp in Jena ist bei Matt’s Feature-Request-Fragerunde auch der Einwurf aufgekommen, doch eine zweite Release-Linie für ein abgespecktes WordPress aufzusetzen. Vielleicht gibt es sowas mittlerweile, vielleicht muss man dem auch nochmal auf die Sprünge helfen – ich fände es jedenfalls gut, wenn hier ein paar Leser und Mitstreiter ihre Meinung und Ideen zum Thema “WordPress light” zum Besten geben. Toll wäre es, wenn daraus einmal ein neues Projekt entstehen könnte.

Für mich wäre auf jeden Fall eine WordPress-Version wünschenswert, die die Basis-Funktionen von WordPress bietet (datenbankbasiert, Artikel schreiben, Kategorisierung von Artikeln, Linkverwaltung, Erweiterung durch Plugins oder Module (WordPress-kompatibel), …), aber weniger “Spielereien” bietet und so auf ein paar Dinge verzichtet (Mediathek, Themes und Theme-Verwaltung, Benutzerverwaltung, Kommentare (optional), …). Der Vorteil wäre wohl die Geschwindigkeit und die Anforderung an den Hoster/ Server.

Was meinst du?

30 Kommentare

  1. Markus Tacker am 14. Juli 2009 um 22:10

    Ich sehe keine Sinn in einer abgespeckten Version. Die paar Feature, die Du da raus nimmst, werden kaum was an Geschwindigkeit bringen. Und ein CMS ohne Mediathek?

    Klar kann man auf die Themes-Verwaltung verzichten, aber “Themes” wirst Du in der ein oder anderen Form immer haben.

    Die WP-Enwtickler sind doch reichlich bemüht, die Usability stetig zu verbessern, von daher wäre es besser, die Schwächen in der Bedienbarkeit des Adminbereiches auf zu zeigen und Vorschläge zu deren Verbesserung zu erarbeiten.

  2. JakobD am 14. Juli 2009 um 22:35

    Ich denke es macht schon Sinn. Allerdings nicht in der Form einer zweiten Release-Linie.
    Es sollte einen WordPress-Core geben und dann kann man “Core”-Plugins aktivieren, je nachdem welche Funktionen man braucht. So hat jeder immer genug Funktionen, aber wirklich eben nur diese.

    Gerade bei billigeren Webspace-Angeboten macht das wirklich was aus aber auch bei Blogs mit vielen Besuchern kann man den Geschwindigkeits-Unterschied spüren.

    Mit nem guten Cache-Plugin kann man aber auch relativ viel Geschwindigkeit rausholen wenn man viele Benutz hat, deshalb wäre es vielleicht ganz interessant so etwas als “offizielles” Core-Plugin zu haben, weil es doch immer noch hin und wieder etwas wackelig ist mit den Cache-Plugins.

  3. Ralf am 14. Juli 2009 um 22:47

    Die Frage nach einem abgespeckten WordPress würde ich mir mittlerweile nicht mehr stellen. Zum einen gibt es schlankere (und bessere) Alternativen wie z.B. habari (http://habariproject.org). Zum anderen wird eine Software nicht dadurch besser, indem man einige Funktionen entfernt. Man müsste dann schon die Software komplett neu konzipieren um Fehler auszumerzen die sich im Entwickelungsprozess eingeschlichen haben und nun mitgeschleppt werden.

    @Markus Tacker: Und ob die Geschwindigkeit dadurch steigt. Und es geht ja nicht nur um die Geschwindigkeit, sondern auch um Sicherheit. Jede Funktion die eingebaut ist, jedoch nicht genutzt wird, stellt erst einmal eine potentielle Sicherheitslücke dar. Es ist z.B. irgendwie völlig unverständlich warum eine Blogsoftware unbedingt eine Benutzerverwaltung integriert haben muss, wenn die allermeisten Blogger 1-Mann-Blogs betreiben. Auch kommen viele Blogger auch ohne Mediathek wunderbar zurecht, immerhin gab es zu Beginn von WordPress so etwas auch nicht, dennoch haben viele es geschafft Beiträge zu verfassen.
    Der große Vorteil der alten, schlanken WP-Versionen lag einfach darin, dass man sich selber das Plugin aussuchen konnte das man z.B. für die Medienverwaltung benutzen wollte. In den aktuellen Versionen ist man dazu verdonnert die eingebaute Lösung zu verwenden. Oder sich eine Alternative zu suchen und die eingebaute Lösung ungenutzt mitzuschleppen.
    Die Featurities die so manche Software mit den Jahren überkommt ist selten vorteilhaft. In der Regel greift die 80/20-Regel: 80% der Benutzer verwenden nur 20% der Funktionen.

  4. rob am 14. Juli 2009 um 22:52

    Also ich bin auch gegen eine “WordPress light”-Version, weil das viel zu viel Aufwand darstellt und der Merwert für einige das nicht ausgleicht.

    Wichtig ist, dass WordPress weiterhin so gut wie möglich gut, effektiv und schlank programmiert wird, aber ohne auf irgendwelche Funktionen zu verzichten.

    Auch sollten die Cache-Funktionen weiter ausgebaut werden. Und weitere Beschleunigungen eingebaut werden. Dadurch sollte WordPress weiterhin schnell bleiben und noch schneller werden und trotzdem auch noch weitere sinnvolle !!! Funktionen implementieren.

  5. Robert am 15. Juli 2009 um 06:03

    Ganz pragmatisch muss man sich aber zuallererst fragen: Wer sollte eine solche zweite Linie programmieren und auch genügend testen?

    Schon jetzt läuft das WordPress-Entwicklerteam an/über der Kapazitätsgrenze und wird durch den dreimonatigen Releasezyklus zu folgenschweren Schnellschüssen wie WP 2.8 gezwungen.

    Mit der Pflege einer zweiten Mutation wäre dann endgültig Feuer am Dach.

    Dass zusätzliches Personal dafür antreten würde (ob als Automattic-Angestellter oder als freiwilliger Contributor), ist eine recht unwahrscheinliche Annahme.

  6. ocean90 am 15. Juli 2009 um 10:49

    @Robert
    Guter Einwand, ich kann da nur auf WordPress MU hinweisen. Für die neue Version haben sich leider auch nicht besonders viele gemeldet, um die Version zu testen. Und ich meine, dass es hier auch nur einen Coder gibt.
    Somit wären es dann drei ‘Mutationen’. ;)

    Desweiteren soll ja WordPress und WordPress MU zusammengelegt werden, aus diesem Grund würde ich einfach sagen, dass das momentane WordPress schon ‘light’ genug ist.

  7. Quincy am 15. Juli 2009 um 11:35

    Hmm – was ich bemerke ist ein ständig wachsender PHP-Speicherbedarf. Der ist mittlerweile so hoch, dass WP schon in günstigen Hostingtarifen nicht mehr benutzbar ist. Ein Freund von mir hat in seinem Paket 32 MB PHP Speicher enthalten. Er hat ein kleines WP-Blog mit ein paar Plugins und ein kleines Forum.

    Mit WP 2.6 konnte er damit arbeiten, konnte auch mit Nextgen Gallery Bilder darstellen. Mit 2.8.1 kann er das nicht mehr. Seit der upgedatet hat, bekomt er ständig “exhausted memory” Fehler.

    Es besteht schon ein Bedarf WP schlanker zu machen. Vielleicht sollte man nicht soviel in den Core stopfen und dafür Core Plugins anbieten, die man eben aktivieren kann oder aber auch nicht. Allerdings verstehe ich weder von PHP noch von Programmierung etwas – daher ist meine Meinung wohl nicht repräsentativ.

    cu Quincy
    p.s. mein PHP Speicherbedarf liegt momentan bei fast 50 MB …

  8. Tobias am 15. Juli 2009 um 14:13

    Also ich finde die Überlegungen gut und würde sogar versuchen das ganze noch mehr in die CMS-Richtung zu drängen. Momentan fällt es mir nicht so einfach kleinere CMS-Sachen mit WordPress zu machen. Dafür ist es zu stark Blogsystem. Aber, auch das muss man sagen, es ist eben auch so gedacht. Alles andere ist nur gebaut.

    Ich persönlich würde es gut finden, wenn WordPress versucht auch eine lite Version auf Basis von SQLITE zu bauen. Da ich den Code nicht kenne und weiß, wie sehr abhängig sie von der MySQL sind, würde eine SQLITE Variante sicherlich gut bei vielen ankommen.

  9. Gerhard am 15. Juli 2009 um 19:30

    Eine “Light”-Version gibt es schon mit all der im Artikel angesprochenen Funktionalität: Textpattern

  10. Interessante Postings aus meinem Feedreader - 16. July 2009 | (( echoraum )) am 16. Juli 2009 um 05:18

    [...] WordPress light [...]

  11. Wordpress-Light | Deutschflüsterer am 16. Juli 2009 um 08:41

    [...] Texte: HIER szu=’http%3A%2F%2Fwww.webbstar.de%2F2009%2F07%2F16%2Fwordpress-light%2F’; [...]

  12. Stefan am 17. Juli 2009 um 09:31

    @Quincy
    Die Memory exhausted Fehler liegen nur zu einem kleinen Teil an WP. Die GD-Bibliotheken die in php5 die Bilder verarbeiten brauchen pro Bild bis zu 45MB RAM. Die der Fehler tritt nur nach dem Update weil jetzt vielleicht WP ein MB mehr braucht und damit dann das Limit überschreitet.
    Vielleicht sollte man darüber nachdenken sich mit Freunden einen günstigen Vserver zu holen und zu teilen. Dann hat man auch mehr Freiheiten und kann je nach Last RAM und Speicherplatz vergeben. Es gibt ja schon welche für unter 5 Euro im Monat!

    Auch vor den Webanwendungen macht der Aufrüstungswahn nicht halt.

    Zum Thema: Eine Lite Version wird nicht viel bringen, am Ende soviel wie der nicht enthaltene IE im deutschen Windows 7. Kaum Geschwindigkeitsvorteile aber man muss mehr machen um Funktionen zu nutzen.
    Bei Drupal kann man Core Module auch deaktivieren, nützt nur so gut wie nichts in Bezug auf die Anforderungen. Lieber mehr Zeit in die Pflege der Hauptlinie investieren!

  13. Frederik am 17. Juli 2009 um 11:57

    Zuletzt dachte ich auch, dass es Zeit für eine Light-Version wird. Jetzt denke ich eher wie Stefan und hoffe, dass mehr Zeit in die Pflege der aufgeblähten Hauptlinie gesteckt werden sollte. Das lässt sich sicher etwas drehen. Stichwort: AJAX ist so unglaublich lahm…

  14. Markus am 17. Juli 2009 um 21:54

    ich bin gegen eine light version. aber core plugins würd ich sehr zu schätzen wissen. vielleicht schaffen es die entwickler diesbezüglich mehr zu machen. am besten wäre eine installations routine in der man wählen kann was man für feutures möchte. natürlich kann man diese jederzeit nachinstalieren. desweiteren finde ich wäre es wünschenswert wenn “normale” plugins keine eingriffe mehr in die wp eigenen tables der db machen sondern eigene anlegen. ich instaliere schon lang keine plugins mehr, allzuoft bleibt ein haufen datenmüll in der db den man dann von hand suchen und löschen muss.

  15. meinhardo am 18. Juli 2009 um 16:27

    Hallo,

    bin über die angebotene Mediathek mehr als glücklich, sollte sie wegfallen, wäre es für mich ein Grund, mich von WordPress zu verabschieden.

    Eine Verbesserung sollte es für Neumitglieder eines Forums (Blog) geben, die Anmelde-Prozedur über WordPress ist eine Katastrophe, viele neue User in meinem Blog scheuen die Anmeldung, weil der Text nur in englisch verfasst ist, keine deutsche Übersetzung angeboten wird und ein umständliche Anmelde-Prozedur es dem Neuankömmling verleidet. Hier ist dringend Handlungsbedarf…!!

  16. Ralf am 18. Juli 2009 um 18:26

    @meinhardo: Das die Anmeldeprozedur in Englisch gehalten ist, könnte daran liegen das du dein Blog bei einem englischen Anbieter hast.
    Mit einem selbst gehosteten Blog treten solche Probleme i.d.R. nicht auf.

  17. meinhardo am 19. Juli 2009 um 00:08

    @Ralf,

    dem ist so, meine Anmeldung wurde über einen amerikanischen oder englischen Anbieter vorgenommen? aber trotzdem sollte es für deutsche Teilnehmer möglich sein, die Anmeldung mit einem unterlegten Text in deutsch vorfinden zu können. Mein Blog läuft auch in deutsch also sollte auch diese Möglichkeit dringenst geschaffen werden. Aber da träume ich schon seit Jahren davon und nichts wird unternommen, leider, das grenzt fast an Ingnoranz…!!

  18. Presswurst am 20. Juli 2009 um 10:39

    Aktuell erhält jeder dieselbe universale WordPress-Version. Weil diese für alle möglichen kleine und große Projekte verwendbar ist, enthält sie sehr viel Code.

    Wäre es evtl. möglich, WordPress schon vor dem Downloaden für sich zu konfigurieren, so dass man dann quasi eine “maßgeschneiderte” WP-Version erhalten würde. Einfaches “Umkonfigurieren” sollte dennoch möglich sein. Also ich klicke bestimmte Funktionen an, die ich benötige und andere lasse ich weg…

    Ich denke da z.B. an Highslide (Javascript thumbnail viewer), dessen Code man individuell “anpassen” kann…

  19. Ralf am 20. Juli 2009 um 16:38

    @meinhardo: Bezahlst du für das Blog? Hast du die Software (WordPress) käuflich erworben? Wenn dem so ist, schau mal in den Vertrag/die Verträge, da müsste doch ein Punkt Softwareaktualisierung drin stehen.
    Solltest du einen Gratisdienst benutzen, dann … ach lassen wir das.

    @presswurst: Das ist wohl der Gedanke der hinter dem Punkt “Coreplugins” steckt. WordPress wird nicht mehr als ein Stück ausgeliefert, sondern in viele kleine Häppchen. Man aktiviert dann nur noch die Häppchen, die man benötigt.
    So etwas ist aber meistens schwer umzusetzen da viele Teile der Software auf andere teile angewiesen sind oder auf sie aufbauen. Man müsste, wenn schon, die Software von Anfang an dahingehend Designen welche Funktionen gefahrlos deaktiviert werden können und was unbedingt in den übrig gebliebenen Haupt-Teil (nennen wir es mal Main Core) rein muss.

    Da wäre es um längen einfacher sich eine alte WP-Version zu schnappen und ihren Code auf Vordermann zu bringen. Im Prinzip hat man das bei Habari so gemacht.

  20. orwell am 21. Juli 2009 um 10:31

    Wordpress Lite halte ich für keine gute Idee. Ist im Grunde auch eine Gängelung der User, da man ja nicht wissen kann, was diese im Einzelnen brauchen werden.

    Besser wäre das Angebot einer vernünftigen Grundkonfiguration bestehend aus:

    Leistungsfähiges und flexibles Standardtheme

    Set von bewährten Plugins zur Direktinstallation

    Verbesserte Anmeldeprozedur, so dass man nach Anmeldung nicht im Adminbereich landet, sondern auf dem Blog

    Damit wären die größten Stolpersteine für Anfänger beseitigt. Denn die Foren sind voll von Klagen und Fragen zu Themes und Plugins.

    Ich selbst verbracht Monate damit, Themes und Plugins auszuprobieren. Auf meinem Fotoblog habe ich im Laufe der Zeit so gut wie alle Bildanzeigeplugins testen müssen, bis ich mit Shutter Reloaded jetzt endlich auf eine brauchbare Variante gestoßen bin. Solche Zeitverschwendung könnte man durch ein Standard-Plugin-Set vermeiden helfen. Und ein gutes Theme habe ich bis heute nicht gefunden. Letztendlich werde ich wohl ein vorhandenes Theme umprogrammieren müssen. Aber eigentlich will ich nicht programmieren, sondern publizieren, was ja der Sinn eines Blogs ist.

  21. Peter Hansen am 21. Juli 2009 um 22:25

    Hi,

    eine WordPress light Version finde ich ziemlichen Quatsch. An der Performance von WordPress wird das wohl kaum viel ändern. Funktionen wie beispielsweise die Benutzerverwaltung wegzulassen stehen in keinem Kosten/Nuten-Verhältnis. Wirklich schneller wirds dadurch vermutlich nicht und man büßt viele schöne (und mühevoll entwickelte) Funktionen ein.
    Vielleicht würde es helfen das Caching in WordPress von Haus aus zu aktivieren (also so eine Art SuperCache), dann lädt WordPress auch mit sehr vielen Lesen auch noch super schnell (guten Server vorausgesetzt).

    Zudem dürfte bei WordPress in einer Shardhosting Umgebung wohl kaum WordPress das Problem sein, sondern vermutlich eher der Server des Hosters.

    Wordpress ist nunmal PHP und PHP hat nunmal einen gewissen Overhead allein dadurch, dass es eine Skriptsprache ist. Mit einem PHP-Cacher (XCache..) kann man da aber auch schon einiges wett machen.

  22. Wordpress – Weiterentwicklung am 23. Juli 2009 um 10:05

    [...] Diskussion (auch hier in Jena beim Barcamp) um eine WordPress Light Version habe ich daher mit Spannung verfolgt, allerdings hatte ich nicht wirklich das [...]

  23. Frank am 23. Juli 2009 um 13:13

    Jeder hat das Recht, ein Fork von WP anzubieten, zu erstellen.
    Nur, es wird wohl an den Testern und der Arbeit beim Pflegen scheitern, denn es macht sehr viel Arbeit so ein System zu pflegen. Habari ist mit der Prämisse gestartet und krankt, weil es nicht vorwärts geht. Wer das angeht, der sollte sich das gut überlegen. Die Diskussion gab es in meinem Umfeld schon mehrfach und immer sind sich alle einig, wann nur? Es wäre besser, die Leute stecken diese Zeit in das Testen, Mitteilen oder verbessern von WP. So können alle Seiten profitieren. Mit 2.9 könnte die Idee der Core Plugins Früchte tragen, ein erster Ansatz in eine andere Richtung, vielleicht wird es zu dem, was wir suchen.

  24. Wordpress hat Übergewicht, | overberg am 17. August 2009 um 20:35

    [...] steht die Frage nach einer WordPress – light Installation im Raum. Auch im WordPress Magazin hat Thomas das Thema schon aufgegriffen. Allerdings war hier die Resonanz doch deutlich geringer. Na ja die Zeit zwischen zwei Updates ins [...]

  25. Zementblog » Die Digitaldiät am 24. August 2009 um 16:19

    [...] auch schon seine Gedanken geschrieben – aber ich erwarte noch mehr! Beispielsweise von Bernd, Thomas oder [...]

  26. Markus Tacker am 6. September 2009 um 10:59

    Auch Gerrit hat dazu was zu sagen: praegnanz.de: WordPress – wann kommt es zur Katastrophe?

  27. Wordpress Light? | Z10 am 7. September 2009 um 18:09

    [...] Hardware Anforderung und massig nicht unbedingt notwendiger Zusätze. Die Disskusion um eine Light-Version auch oder gerade wegen Sicherheitsbedenken ist im vollen Gange. Eine stabile und sichere [...]

  28. Matt am 16. Oktober 2009 um 13:38

    Gibt es eingentlich irgendwo eine Richtlinie welche Hardwareanforderungen eine normale WordPress-Installation stellt? Interessant wäre auch eine Aufstellung bei wievielen Besuchern am Tag man welche Hardwareanforderungen hat. Bisher habe ich dazu leider nirgends was aussagekräftiges gefunden.

  29. Jens am 15. Dezember 2009 um 08:50

    Wordpress bietet eine sehr starke Blog-Plattform, die tatsächlich zu komplex ist für alle Arten von Bloggern. Es gibt jedoch eine ganze Reihe Alternativen wie Blogger und WordPress Light. Diejenigen von Ihnen, auf der Suche nach optimierten seo wordpress Plattform sollten wordpress direkt prüfen.

  30. Solinoleg am 1. März 2010 um 16:49

    Zustimmen. Diese Plattform ist zu kompliziert.

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